Der Hof
Mein Name ist Gabriele Seydel und ich bewohne den Etashof beiTemplin(Uckermark), der inhaltlich aus 4 Teilen besteht:
1.      biozertifizierter landwirtschaftlicher Kleinbetrieb,
         Firma „Etashofer Wildkräuter“
2.      Gnadenhof „Hammels Hoffnung“
3.      Naturheilpraxis
4.      Gemeinnütziger „Verein zur Förderung  und Erhaltung der Biodiversität in
       -+  Deutschland“ (FEBiD)
Der Etashof ist ein knapp 2 Hektar großer ehemaliger Bauernhof mit altem Bauernhaus und einigen, mehr oder weniger reparaturbedürftigen, Stallgebäuden drumherum. Er liegt wald-  und seenah ; auf dem Gelände stehen u.a. zahlreiche große alte Bäume, wie Buchen, Pappeln, Birken, Eschen und Ahorne.                                                                             
                              

Wildkräuter

Der Hof ist als landwirtschaftlicher Kleinbetrieb seit 6 Jahren biozertifiziert. In Gestalt der Firma „Etashofer Biowildkräuter" beliefere ich Interessenten aus Berlin (z.B. die vegane Marktkette „veganz“ , die „goodies“  oder die  „sanacell“  Handels GmbH), deutschlandweit und im angrenzenden Ausland mit wildwachsenden Wildkräutern von meinen biozertifizierten Flächen. Ich habe auf dem Hofgelände 53 verschiedene Sorten Wildkräuter gezählt, d.h. es gibt hier diesbezüglich eine große Artenvielfalt.
Anfang 2014 ist es mir gelungen, eine schöne Streuobstwiese mit mehreren alten hochstämmigen Apfelsorten zu pachten. Von diesen Bäumen gibt es einen wohlschmeckenden Apfelsaft (reiner Presssaft, ohne Zuckerzusatz), den Sie für 2.50 EUR / Liter incl. Pfand erwerben können.
Seit einem Jahr kooperiere ich mit dem im Nachbarort ansässigen „Landwirtschaftsbetrieb Christiane Lubahn“, welcher ein breites Spektrum an ( zwar nicht biozertifiziertem, aber weder künstlich gedüngtem noch pestizidbehandeltem ) Gemüse, Obst und alten Kartoffelsorten im Angebot hat (Angebotsliste folgt).  Einmal pro Woche bringe ich die Kräuter und Gemüsekisten nach Berlin. Es ist für Sie möglich, sich diese Kisten, ab 20 Euro, nach eigenen Wünschen zusammenstellen zu lassen. Ich liefere frei Haus oder zu zentralen Sammelpunkten.
Außerdem gehört ein Getreidefeld zum Betrieb, auf dem Biogetreide für den Gnadenhof angebaut wird.

 

 

 

Gnadenhof  „Hammels Hoffnung“  

Er beherbergt Ziegen, Gänse, Enten, Hühner, Kaninchen und zwei Katzen. Es handelt sich zum Teil auch um bestandsgefährdete Arten (z.B. Thüringer-Wald-Ziegen). Alle Tiere werden mit biozertifiziertem Futter versorgt.
Wir suchen dringend noch weitere Tierpaten, um die Gelder für Futter, Stallreparaturen, Zäune, Hufbeschneidungen und Heilmittel auch zukünftig aufbringen zu können.
Sie erhalten eine schöne Patenschaftsurkunde mit einem Foto Ihres Schützlings und können ihn oder sie auch gerne besuchen kommen.

 

   

 

 

 

Naturheilpraxis

In der Naturheilpraxis  können Sie sich auf Spendenbasis oder – soweit es meine Zeit erlaubt – auch unentgeltlich naturheilkundlich beraten oder therapieren lassen. Ich bin, unter anderem. Heilpraktikerin und ausgebildete Ayurvedatherapeutin und biete Ayurvedatherapien, Dorn-Breuss-Behandlungen, Massagen, Sauna, Pflanzenheilkunde und Kräuterführungen an.
Ich bitte um telefonische Terminvereinbarungen

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Verein FEBiD e.V. 

Der gemeinnützige „Verein zur Förderung und Erhaltung der Biodiversität in Deutschland“ (FEBiD) hat sich zum Ziel gesetzt, seinem Namen entsprechend aufklärend mit Infoveranstaltungen, Kräuterführungen oder Kursen zu wirken, sowie Geld für den Erwerb  von Flächen zu sammeln, um diese sodann entweder biologisch bewirtschaften zu lassen oder sie in ein Biotop umzugestalten, das vielen Arten (wie Bienen, Schmetterlingen, Fröschen, Vögeln, Rehen und Hasen) wieder einen Lebensraum gibt.
Letzterer wird auf Grund der Giftspritzerei in der derzeit grassierenden industriellen Landwirtschaft zunehmend knapp. Sowohl Pflanzen und Tiere als natürlich auch Menschen brauchen wieder Orte, wo sie sich, unbehelligt von Ackergiften, ihres Lebens erfreuen können.
Der Auslöser für die Gründung des Vereins war ein Pestizidabdriftunglück von seiten des Nachbarlandbesitzers auf meinen Hof, wobei auch ein Ziegenbock zu Tode kam und einige andere Tiere, sowie auch ich, erkrankten.
(Nachzulesen unter
 www.FEBID.de/pestmark.htm).

 

 

Es kann so nicht weitergehen!
Wir müssen uns für eine ganzheitliche Landbewirtschaftung einsetzen.
 


Deshalb ist der Verein FEBiD 


http://www.FEBiD.de


auch ein Gründungsmitglied des Agrarwendebündnisses Brandenburg.


http://www.agrarbuendnis.de


Wir unterstützen Initiativen wie:

 

http://www.kontraindustrieschwein.de


und kooperieren mit der Sonnengärtnerei:


http://www.sonnengaertnerei.de


        

   

                        
  

  

 

 

 

 

 

 

 

    

   

          
    

    

  

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